Lippe: Gewerkschaft warnt vor Rentenkürzungen
Die IG Metall in Lippe reagiert enttäuscht auf die Ergebnisse der Rentenkommission. Die Gewerkschaft kritisiert die möglichen Rentenkürzungen scharf. Außerdem bleiben aus ihrer Sicht zentrale Fragen zur langfristigen Rentensicherheit unbeantwortet.
Das Renteneintrittsalter über 67 Jahre hinaus zu erhöhen, wäre ein schwerer Schlag für viele Beschäftigte, so die IG Metall. Schon heute schaffen viele aus gesundheitlichen Gründen nicht, bis zur aktuellen Altersgrenze zu arbeiten.
Auch die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren sowie die Anhebung des vorzeitigen Renteneintrittsalters auf 64 Jahre lehnt die Gewerkschaft ab. Beides treffe vor allem langjährig Beschäftigte und erschwere zudem den sozialverträglichen Personalabbau in angeschlagenen Betrieben.
Auch bei der vorgeschlagenen Kapitaldeckung hat die IG Metall Zweifel. Das mache die Rente abhängig von den Finanzmärkten.
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Auch die geplante Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren sowie die Anhebung des vorzeitigen Renteneintrittsalters auf 64 Jahre lehnt die Gewerkschaft ab. Beides treffe vor allem langjährig Beschäftigte und erschwere zudem den sozialverträglichen Personalabbau in angeschlagenen Betrieben.
Auch bei der vorgeschlagenen Kapitaldeckung hat die IG Metall Zweifel. Das mache die Rente abhängig von den Finanzmärkten.
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